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Genf, Schweiz

PAINTER

MALERIN

MONTSERRAT LLUSIA

MONTSERRAT LLUSIA

PAINTER

MALERIN

Montserrat Llusià, I am a native of Catalonia and came to Switzerland when I was 1 year old, in Versoix, Geneva. From 8 years old I made small plaster figures and ceramic vases that my father taught me to make, and I discover there a real vocation. Then I discover porcelain painting at my neighbor's house. I was attracted to everything related to art and wanted to do the fine arts. My father opposes it, which he will later regret when he looks at my drawings. 


So I start business school and become a manager for 10 years until my two daughters are born. I enroll in a silk painting class, after 3 years the teacher asks me to teach the class in her place. I create "Attifes" a group of artisans where I preside for 12 years. 


For 30 years now I teach different techniques of painting , acrylic, mixed media and a method called "Drawing with the right brain". In addition, I found a care workshop with a gallery, which I keep for 18 years. After a stroke I decide to sell because a questioning is necessary, I still keep the activity in care that I do at home, with all the appropriate materials. But I continue with painting and yards, I gradually add tar to my painting, The landscape especially the mountains become the main theme of my pictorial research; snow but also rain.


Marie Bagi, Doctor of History of Contemporary Art and Philosophy, says about my painting: "When I look at her paintings, I am seized by a feeling of calm and bliss, as if Montserrat, thanks to his memories and the landscapes contemplated, bring an absolute serenity whose secret only the artist possesses. Then we find again this considerable need to paint, and she confides in me that when she creates she thinks of nothing, only of the positive idea that her memory returns to her. We can then imagine the softness of the brush touching the canvas to make alive a memory that will remain forever on the canvas.


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Montserrat Llusià, ich bin gebürtig aus Katalonien und kam als ich 1 Jahr alt war in die Schweiz, nach Versoix, Genf. Ab 8 Jahren machte ich kleine Gipsfiguren und Keramikvasen, die mein Vater mir beibrachte zu machen, und ich entdecke dort eine echte Berufung. Dann entdecke ich bei meiner Nachbarin die Porzellanmalerei. Ich fühlte mich von allem angezogen, was mit Kunst zu tun hat, und wollte die schönen Künste machen. Mein Vater widersetzt sich ihr, was er später bereuen wird, wenn er meine Zeichnungen betrachtet. 


Ich beginne also eine Business School und werde 10 Jahre lang Manager, bis meine beiden Töchter geboren werden. Ich melde mich für einen Seidenmalereikurs ein, nach 3 Jahren bittet mich die Lehrerin, den Unterricht an ihrer Stelle zu geben. Ich erstelle "Attifes" eine Gruppe von Handwerkern, wo ich 12 Jahre lang präsidiere. 


Seit nunmehr 30 Jahren unterrichte ich verschiedene Techniken der Malerei , Acryl, Mischtechniken und eine Methode mit dem Titel "Zeichnen mit dem rechten Gehirn". Daneben gründe ich eine Betreuungswerkstatt mit einer Galerie, die ich 18 Jahre lang behalte. 

Nach einem Schlaganfall entscheide ich mich zu verkaufen, weil eine Infragestellung notwendig ist, ich behalte trotzdem die Tätigkeit in der Betreuung, die ich zu Hause ausführe, mit allen geeigneten Materialien. Aber ich fahre mit der Malerei und den Höfen fort, ich füge nach und nach Teer zu meiner Malerei hinzu, Die Landschaft vor allem die Berge werden das Hauptthema meiner Bildforschung; Schnee, sondern auch Regen.


Marie Bagi, Doktorin der Geschichte der zeitgenössischen Kunst und Philosophie, sagt über meine Malerei: "Wenn ich ihre Bilder betrachtet, ergreift mich ein Gefühl von Ruhe und Glückseligkeit, als ob Montserrat dank seiner Erinnerungen und der betrachteten Landschaften eine absolute Gelassenheit bringen würde, deren Geheimnis nur der Künstler besitzt. Dann finden wir dieses beträchtliche Bedürfnis zu malen wieder, und sie vertraut mir an, dass sie, wenn sie kreiert, an nichts denkt, nur an die positive Idee, die ihr Gedächtnis ihr zurückgibt. Wir können uns dann vorstellen, die Weichheit des Pinsels berühren die Leinwand, um eine Erinnerung lebendig zu machen, die für immer auf der Leinwand bleiben wird.



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